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Bewertung des Grenzzustands der Gebrauchstauglichkeit in Diskontinuitätsbereichen
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Bewertung des Grenzzustands der Gebrauchstauglichkeit in Diskontinuitätsbereichen

Dieser Artikel ist auch verfügbar in
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Die Berechnungsmethode für Diskontinuitätsbereiche wurde kürzlich erweitert, um die Bewertung von Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit (GZG) für Bereiche von Betonbauteilen zu ermöglichen, für die die Bernoulli-Navier-Hypothese nicht gilt, wie z.B. ausgeklinkte Enden, Öffnungen, Rahmenecken etc.

Das Verfahren verwendet Materialmodelle, die den Einfluss von kurz- und langfristigen Lastwirkungen (Kriechen) sowie den Einfluss der Zugversteifung berücksichtigen, die aus Bewehrungsverhältnissen berechnet werden. Mit dem Verfahren kann sowohl eine Bewertung der Spannungsbegrenzung GZG durchgeführt als auch Rissbreiten berechnet werden. Rissbreitenberechnungen für stabilisierte und nicht stabilisierte Risse wurden mit realen Experimenten verglichen. Berechnungen zu Durchbiegung und Dehnung in Beton und Betonstahl werden mit analytischen Berechnungen verglichen.

Lesen Sie mehr im beigefügten Artikel, das für die 25. Betontage 2018 erstellt wurde.

Lesen Sie mehr im beigefügten Artikel vorbereitet für die 25. Betontage 2018. 

Autoren-Team Michal Cihal, Jaromir Kabelac, Michael Konecny, Lukas Juricek